Neuigkeiten

Panikattacke was tun ++ Erfahrungen ++ Tipps

Willkommen auf Panikattacke was tun!

panikattacke was tunAuf dieser Seite zeigen wir Ihnen, dass Sie keine Panik vor der Panik haben müssen. Wir geben Ihnen hier kleine Tipps an die Hand mit denen Sie die nächste Panikattacke gut überstehen können. Sie lernen hier was Sie bei einer Panikattacke machen können. Unsere Aufgabe ist es Sie bei der nächsten Panikattacke zu unterstützen bzw. zu helfen. Wenn Ihnen die Seite und die Tipps gefallen haben würden wir uns sehr darüber freuen, wenn Sie die Seite an Freunde/ Verwandte weiterempfehlen, die ebenfalls an Panikattacken leiden.

Hier klicken – um den besten Ratgeber auf Amazon zu finden!

Wie bei mir alles anfing – Die erste Panikattacke!

panikattacke was tun

Was ist eine Panikattacke? Im Folgenden erzähle ich Ihnen meine persönliche Geschichte, wie ich zu meiner ersten Panikattacke gekommen bin.

Seit Wochen plagte ich an Zahnschmerzen und ein schmerzvolles Gefühl im Backenzahn wurde mir zum Verhängnis.  Bei mir stellte sich die Frage: Wer geht den schon zum Zahnarzt, wenn es nicht wirklich notwenig ist?  Ich persönlich nicht. Es häuften sich immer mehr Ausreden, wie z.B. dass es bei der Apotheke Salben und Tabletten gibt.

Wie dem auch sei haben sich meine Zahnschmerzen verschlimmert und es folgte ein mehrwöchiges Projekt. Ich habe mir sofort wieder Ausreden einfallen lassen, als ich zum Hörer griff. Manchmal kam es so weit, dass ich die Nummer ins Eingabefeld  gewählt habe und dann bevor noch die Rufverbindung aufgebaut wurde, habe ich sofort aufgelegt. Das Skurrile an der ganzen Sache war Folgendes. Immer dann als ich mich dazu entschloss den Zahnarzt anzurufen,

hörten meine Schmerzen auf. Nach einigen Wochen wurde meine Wange immer dicker und es war unvermeidlich nicht zum Zahnarzt zu gehen. Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und habe den Zahnarzt angerufen. Aber sogar dann, stieg der Puls bis an die Scherzgrenze, als die Zahnarzthelferin den Hörer in die Hand nahm. Meine Handflächen waren voller Schweiß und ich konnte noch gerade so mit einer schwächlichen Stimme und mit pochendem Herz bis zum Anschlag einen Termin ausmachen.

Nach meiner Erinnerung weiß ich nur noch soviel, dass ich im Wartezimmer gewartet habe. Das Wartezimmer war bis auf mich völlig leer und dann kam sie schon, um mich ins Behandlungszimmer zu bitten. Angekommen im Behandlungszimmer wirkte die Wartezeit auf den Zahnarzt für mich wie Stunden.

Als der Bohrer angeworfen wurde merkte ich nur noch wie mein Herz beginnt wie verrückt zu rasen. Mir wurde schwindelig und ich bekam ein Schweißausbruch. Ich begann wie verrückt nach Luft zu schnappen und wollte so gern wie möglich aus der Situation ausbrechen. Ich glaubte in dem Moment wirklich, dass ich gleich krepieren werde und stellte mir schon meine Familie vor meinem Grabstein vor.

Das war meine erste Panikattacke. In den darauffolgenden Jahren lernte ich vor allem: Ängste und Panikattacken sind irrational und geschehen nur in der Psyche. Sie zu besiegen ist eine Frage der Willenskraft und vor allem Dingen des Handelns, welches mit harter Arbeit und Überwindung zu tun hat.

Auf dieser Seite möchte ich dir lieber Leser/ liebe Leserin zeigen, wie ich es geschafft habe meine Panikattacken zwar nicht völlig zu besiegen, aber zumindest sie zu mildern. Und meine Erkenntnisse möchte ich dir auf dieser Seite näher bringen. Ich bedanke mich schon an dieser Stelle, dass du mir dein Vertrauen schenkst!

Panikattacken was tun – Die ersten Schritte

panikattacke was tunSie sollten sich Ihrer Ängste und Ihrer Panik bewusst werden. Lernen Sie, die Panik als Freund anzusehen. Auch wenn dies für Sie paradox klingen mag, so ist dies häufig der erste Fehler.

Je häufiger Sie Ihre Attacken zu Feinden erklären, desto häufiger werden Sie mit diesen konfrontiert. Natürlich ist eine Panikattacke nicht mit Leichtigkeit hinzunehmen, jedoch ist die ANGST IHR FREUND. Das sollten Sie sich auf die Stirn schreiben. Wichtig zu verstehen ist, dass Sie die folgenden Tipps nicht nur lesen sollen, sondern Sie sollten Sie auch in die Tat umsetzen. Nichts hilft so sehr, wenn Sie der Angst die Hand reichen. Damit verkleinert sie sich Tag zu Tag.

Interessant wäre es die Frage zu beantworten: „Warum hat man Panikattacken?“

Halte Sie nun einen Moment inne und beantworten Sie die Frage für sich selbst.

Definition von Panikattacke: Panik und Angst ein natürlicher Vorgang den es schon seit sehr langer Zeit gibt. Schon bei den Mammutjägern hat sich die Panik als etwas sehr hilfreiches erwiesen. Meistens ging es bei der Jagd um Leben und Tod. Bei einem Warnsignal spannen sich die Muskeln des Steinzeitmenschen an. Das Herz beginnt mehr Blut durch die Adern zu pumpen. Diese Angewohnheit war zum Steinzeitalter sehr hilfreich, da er immer bereit für einen rettenden Spurt sein musste.

Unsere Mammuts heißen heute zu Tage: Soziale Phobie, Agoraphobie, Phobische Störungen.

In der heutigen Zeit steht der Körper ständig unter Stress und Hektik und diese spiegeln den Normalzustand dar. Wir sind sozusagen auf Mammutjagd.

Das Negative an der Panik ist, dass sie beim ersten mal sofort vom Körper erkannt und registriert wird. Einmal Bange vor vielen Menschen zu sprechen bedeutet immer Bange vor größerem Publikum. Angst verhält sich ähnlich wie beim Fahrrad fahren. Wenn ich einmal Panik gelernt habe dann kann ich es für immer. Deshalb ist es wichtig, die Angst zu verstehen.

Angst ist gesund und rettet uns das Leben. Sie würden auch nicht angstfrei über eine Formel Eins Strecke laufen. Und Panik ist gleich Angst. 

Ich zeige Ihnen, wie ich es geschafft habe, mich mit meinen Attacken zu arrangieren. Wenn ich das geschafft habe, dann können Sie das auch! Eines möchte ich Ihnen vorab auf den Weg geben: Sie können sich sicher sein, dass Ihre Panikattacken nicht verschwinden werden, ohne etwas aktiv dagegen zu tun!

Aus diesem Grund habe ich einen Plan und diverse Tipps entwickelt, um aus meiner großen Todesangst einen vertrauensvollen Freund zu machen. Diese stelle ich Ihnen im Folgenden vor.

Tipp 1: Panikattacken was tun

Lassen Sie sich von einem guten Therapeut und einem verständnisvollen Hausarzt helfen.

Alleine trauen Sie sich viel weniger zu, als mit einem starken Partner. Bestenfalls finden Sie sich mit Gleichgesinnten zusammen, die bereits ihre Panikattacken erfolgreich losgeworden sind.  Ohne einen starken Partner ist es nur sehr schwer möglich, die Angststörung loszuwerden. Der erste und zugleich wichtigste Rat von mir ist es, dass Sie sich der Angst stellen. Tun Sie das mit einem starken Partner der Ihnen den ersten Schubs gibt. Die weiteren Schritte werden dann von alleine klappen. 

Tipp 2: Panikattacke was tun

Suchen Sie sich eine Selbsthilfegruppe. Die Menschen haben die gleichen Ängste und Panikattacken und alle wollen dasselbe Problem besiegen. Sie finden gute Foren im Internet oder Sie fragen bei Ihrer örtlichen Krankenkasse nach.

Wenn es in Ihrem Ort keine Gruppe gibt dann können Sie auch selber eine Selbsthilfegruppe gründen. Sie finden bei Ihrer Kreisverwaltungsbehörde und den örtlichen Krankenkassen Unterstützung und Hilfe. Scheuen Sie sich nicht davor eine Selbsthilfegruppe zu gründen. Es gibt viele Menschen die ebenfalls an Panikattacken leiden. 

Tipp 3: Panikattacke was tun

Suchen Sie sich einen guten Freund/ Freundin mit der sie reden können. In unserem Zeitalter war es noch nie so leicht eine Kummer-Nummer zu finden. In sozialen Netzwerken können Sie auf Gleichgesinnte stoßen. Die virtuelle Gruppe funktioniert wie eine Selbsthilfegruppe. Der große Vorteil ist, dass die Menschen dort immer erreichbar sind. So können Sie auch mitten in der Nacht jemanden kontaktieren.

Tipp 4: Panikattacke was tun

panikattacke was tunDas richtige Medikament zu finden ist unerlässlich. Unser Gehirn wird chemisch gesteuert, ebenso unsere Panikattacken. Auf dem Markt gibt es unzählige Antidepressive Mittel und die Pharmaka Industrie bietet auch viele Medikamente an. Haben Sie Geduld das Richtige zu finden. Suchen Sie sich einen verantwortungsvollen Arzt, der sich mit Ihrer Panikattacke beschäftigt.

Ich habe damals SSRI (Serotonin-Wiederaufnahme-hemmer) zu mir genommen. Dieser erhöht die Konzentration meiner Hormone in meinem Gehirn.

Panikattacken was tun, wenn chemische Mittel keine Wirkung zeigen?

Ein anderer Weg ist die Naturheilkunde. Ein Wundermittel sind die Bachblüten. Der Wirkstoff ist in einer homöopathischen Lösung in der Apotheke zu haben.

Sie können gezielt Ihre Ängste durch die Blüten mildern.

Einer der bewährtesten aller Mischungen sind die Rescue Tropfen. In der Bachblüten Mischung sind die wichtigsten Angstblüten enthalten. Vier mal vier Tropfen am Tag reduzieren die Angst um ein vielfaches. Die Tropfen sind in kleine Glasflaschen abgefüllt, damit sie in jede Hosen/- Handtasche passen. Bei einer Panikattacke kann man schnell zur Flasche greifen.

Jetzt den Preis von den Rescue Tropfen auf Amazon prüfen!

Zusatz Tipp: Panikattacke was tun

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM). Die TCM kann gegen Panikattacken wie eine wahr Wunderwaffe wirken. Die chinesische Medizin kann durch Akupunktur das Gesamtbild behandeln. Das Heilen beherrscht am besten ein chinesischer Arzt.

Tipp 5: Panikattacke was tun

Fangen Sie klein an. Bemühen Sie sich zunächst darum kleine Alltagsängste zu besiegen. Der Erfolg wird Sie ermutigen und Sie können Schritt für Schritt ein angstfreies Leben führen.

Tipp 6: Panikattacke was tun

panikattacke was tunProgressive Muskelentspannung nach Jacobson (PRM). PMR setzt an den Panik – und stressgeplagten Körperteilen an, die Entspannung besonders brauchen. Das Programm ist leicht und schnell zu erlernen und in jeder Situation anzuwenden. Sie finden im Handel zahlreiche Audio CDSs auf denen Sprecher durch das Programm der Jacobson Muskelentspannung führen.

Jetzt den Preis von der PMR auf Amazon prüfen!

Im Folgenden erkläre ich Ihnen nun meine Schritte. Legen Sie sich bequem hin und machen sie eine leise beruhigende Musik an. Sie sollten möglichst während der zwanzig Minuten nicht gestört werden. Bei der Anspannung zählen Sie bis zehn, in der Entspannungsphase bis fünf. Alle Bewegungen werden zweimal ausgeführt. Je besser Sie die Techniken beherrschen, desto leichter wird es Ihnen fallen in die Entspannung zu gelangen.

Panikattacken was tun: Jacobson Entspannung

  1. Ballen Sie die rechte Faust zur Hand und zählen Sie bis zehn. Lassen Sie dann locker. Zählen Sie bis fünf und fühlen sie währenddessen die Entspannung. Denken Sie daran diesen Vorgang und die Folgenden zu wiederholen.

2. Formen Sie die linke Hand zu einer Faust.

3. Rechten Bizeps anspannen.

4. Linken Bizeps anspannen.

5. Schultern hochziehen.

6. Augenbrauen hochziehen.

7. Runzeln Sie die Stirn.

8. Rümpfen Sie die Nase.

9. Die Lippen aufeinander pressen bis es leicht wehtut.

10. Zähne zusammen beißen.

11. Die Zunge gegen den Daumen pressen.

12. Ziehen Sie die Schultern nach hinten und strecken Sie dabei Ihre Brust nach vorne.

13. Atmen Sie fest in die Brust ein wie Sie können.

14. Pressen Sie die Bauchmuskeln nach außen.

15. Ziehen Sie nun den Bauch so weit ein, wie es geht.

16. Spannen Sie die Polmuskeln an.

17. Spannen Sie nun den rechten Oberschenkel an.

18. Nun den linken Oberschenkel.

19. Spannen Sie bei Oberschenkel gleichzeitig an.

20. Stellen Sie sich vor, dass Sie mir Ihren Unterschenkeln auf dem Boden eine Kiste wegdrücken.

21. Ziehen Sie die Zehen möglichst weit nach unten.

22. Jetzt strecken Sie die Zehen ganz weit nach oben.

Am Schluss atmen Sie tief ein und genießen Sie die Entspannung. Denken Sie daran, dass Sie alle Schritte zweimal ausführen. 

Panikattacken was tun: Atemübungen

Mit Qigong zum richtigen atmen:

– Stellen Sie sich hin. Die Füße stehen dabei schulterbreit auseinander. Machen Sie sich möglichst locker, sodass Sie sich wohl fühlen. Seien Sie nicht verspannt.

  • Legen Sie Ihre Hände flach auf den Bauch
  • Atmen Sie mit der Nase Luft ein, sodass sich die Bauchdecke gegen Ihre Hände drückt
  • Atmen Sie die Luft auf den geöffneten Mund heraus. Drücken Sie dabei ganz leicht mit den Händen auf Ihren gewölbten Bauch.
  • Wiederholen Sie diese Atemübung. Möglicherweise wird Ihnen schwindelig werden. Das liegt daran, dass Ihr Gehirn nicht mehr daran gewöhnt ist soviel Sauerstoff aufzunehmen.

Am Ende schütteln Sie noch Ihre Beine und Arme aus und Sie haben nun genügend Sauerstoff getankt und fühlen sich auch entspannt. 

Lernen Sie wieder richtig zu atmen. Kurse gibt es Online, bei Volkshochschulen oder bei Krankenkassen.

Tipp 7: Panikattacke was tun

panikattacke was tunLeben Sie nach einem festen Plan. Ein fester Zeitplan kann im Alltag Struktur geben. Klare Richtlinien geben Sicherheit und sie fühlen sich bei einer Panikattacke nicht planlos was Sie als nächstes tun werden.

Empfehlenswert ist es sich eine Liste anzufertigen, in der Sie die einzelnen Uhrzeiten mit den Aktivitäten eintragen.

Versuchen Sie vor allem am Anfang sich minutengenau an den Zeitplan zu halten. Das ist hart aber zugleich auch sehr hilfreich. Sie fühlen sich in der Anfangszeit möglicherweise unwohl, da sie es nicht gewöhnt sind. Nach einiger Zeit werden Sie merken, dass Ihr Alltag mehr Struktur bekommt.

Tipp 8: Panikattacke was tun

Betreiben Sie regelmäßig Sport. Bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung. Menschen, die regelmäßig sportliche Aktivitäten betreiben sind ausgeglichener. Es muss nicht gleich der Hochleistungssport sein. Ein Abendspaziergang tut es auch schon.

Suchen Sie sich keine Ausreden, wenn Sie sich vornehmen öfters Sport zu machen. Auch wenn z.B. das Wetter nicht rosig aussieht sollten Sie trotzdem ihr Training fortsetzen.

Tipp 9: Panikattacke was tun

Wiederholen Sie Situationen die Ihnen Angst bereiten immer und immer wieder. Sie werden sehen, dass es bald zum Katzenspiel wird und die Panikattacken werden langweilig. Anfangs ist es vorteilhaft sich Schritt für Schritt näher zum Ziel zu bewegen. Nehmen Sie sich kleine Zwischenziele vor, die Sie dann Schritt für Schritt bewältigen.

Tipp 10: Panikattacke was tun

panikattacke was tunÜberstürzen Sie nichts. Die Heilung findet nicht an einem Tag statt, sondern ist ein Prozess. Es gibt kein Medikament mit der Sie von heute auf morgen die Panik abschalten können. Die Stadt Rom wurde auch nicht an einem Tag errichtet. Beginnen Sie anfangs mit kleinen Schritten. Sie müssen nicht an einem Tag alle Ängste besiegen. Sie können nicht innerhalb von 24 Stunden all Ihre Probleme lösen. Aber Sie können bereits heute damit anfangen den ersten Schritt zu gehen, der Sie zum großen Ziel näher bringt.

Im Folgenden möchte ich Ihnen die zehn Gebote der Gelassenheit von Papst Johannes XXIII vorstellen:

  1. Leben: Nur für heute werde ich mich bemühen, einfach den Tag zu erleben – ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.
  2. Sorgfalt: Nur für heute werde ich größten Wert auf mein Auftreten legen und vornehm sein in meinem Verhalten: Ich werde niemanden kritisieren; ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern… nur mich selbst.
  3. Glück: Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin … nicht nur für die andere, sondern auch für diese Welt.
  4. Realismus: Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen, ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.
  5. Lesen: Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen. Wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist, ist die gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.
  6. Handeln: Nur für heute werde ich eine gute Tat vollbringen – und ich werde es niemandem erzählen.
  7. Überwinden: Nur für heute werde ich etwas tun, wozu ich keine Lust habe. Sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass niemand es merkt.

Punkt sieben ist besonders wichtig, da nur durch das Überwinden der Ängste ein Fortschritt stattfindet. Deshalb sollten Sie sich Punkt sieben ganz besonders zu Herzen nehmen, denn nur durch die Überwindung können Sie die Panikattacken los werden.

8. Planen:  Nur für heute werde ich ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen. Und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: vor der Hetze und vor der Unentschlossenheit.

9. Mut: Nur für heute werde ich keine Angst haben. Ganz besonders werde ich keine Angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist. Und ich werde an die Güte glauben.

10. Vertrauen: Nur für heute werde ich fest daran glauben – selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten –, dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.

Das waren die zehn Gebote von Papst Johannes XXIII. Ich habe mir diese ausgedruckt und Sie mir in die Küche aufgehängt. Jeden Tag wenn ich aufstehe und in die Küche gehe lese ich mir diese durch und versuchen sie zu verinnerlichen.

Tipp 11: Panikattacke was tun

Was bereitet Ihnen Freude? Probieren Sie neue Sachen aus und suchen Sie sich eventuell neue Hobbys. Vielleicht ist das Malen eine große Leidenschaft von Ihnen oder ein Strickkurs ist das Richtige für Sie. Oder doch ein Tanzkurs?  Machen Sie jenes, was Sie in den so genannten „Flow“ bringt. Versetzen Sie sich wieder in die Lage eines Kindes und seien Sie ganz eins mit sich und dem was Sie gerade tun.

Tipp 12: Panikattacke was tun

Schonen Sie sich. Laden Sie regelmäßig Energie auf und überlasten Sie sich nicht. Niemand auf der Erde hat beliebig viel Energie. Das Zaubermittel heißt „Ausgewogenheit“. Nichts zu tun ist faul sein, der Ihren Gedanken freien Spielraum lässt. Zu viel zu tun ist hingegen belastend und Sie belasten Ihr Energie Konto. Finden Sie irgendwo in der Mitte Ihr rechtes Maß der Dinge.

Tipp 13. Panikattacke was tun

panikattacke was tunTiere sind gute Therapeuten. Wenn Sie selbst kein eigenes Haustier haben oder wollen dann können Sie auch eine Patenschaft im öffentlichen Tierheim übernehmen. Die positive therapeutische Wirkung eines Tieres kann schnell Veränderungen bringen. Beispielsweise sind Delfine ideale Therapeuten. Mit ihnen zu schwimmen löst ein Glücksgefühl aus und ist einfach unbeschreiblich. Mit anderen Tieren verhält es sich ebenso.

Tipp 14: Panikattacke was tun

Haben Sie das Problem, dass Sie jemand nervt? Oder jemand will nur etwas von Ihnen, ohne selbst etwas dafür zu geben? Sortieren Sie diese Menschen aus. Befreien Sie sich von unnötiger Last. Sogenannte Energiestaubsauger kosten nur Zeit und wollen ständig von Ihnen etwas.

Tipp 15: Panikattacke was tun

panikattacke was tunZiehen Sie eine Schlusslinie und sagen Sie „Nein“ zur Panikattacke. Beenden Sie die Beziehung zu Ihrer Angst. Je länger Sie warten, desto schwieriger wird es sich von der Panik zu befreien. Schreiben Sie einen Brief, machen Sie eine Ansage vor Ihren Freunden/ Bekannten oder malen Sie für sich selbst ein Abschiedsbild.

Nehmen Sie sich auf jeden Fall Zeit, um ein paar Worte zu Ihrer Panik zu finden. Wenn Ihnen nichts einfällt dann beginnen Sie mit dem was Ihnen an der Panik nicht gefällt. Beschimpfen Sie die Panik, werden Sie wütend. Oder Sie bedanken sich für die Positiven Dinge, die Sie erfahren. Schreiben Sie einfach drauf los und Sie werden merken, dass Ihnen ein Stein vom Herzen fällt. Sie werden sich auf einmal leicht fühlen, denn Sie haben Ihre Angst abgehakt.

Sie können den Brief auch im Anschluss verbrennen, in kleine Schnipsel zerreißen oder in eine Box einsperren.

Sagen Sie „Tschüss“ zu der Panikattacke ohne Wiederkehr. Au Revoir!

Hier klicken – um kostenlosen Crashkurs anzufordern!